Susanne Stoppel • Homöopathie für Menschen

Ich bin für Sie da, wenn Sie oder ihre Kinder meine Leistungen als Homöopathin in Anspruch nehmen möchten. Ich praktiziere die klassische Homöopathie seit 25 Jahren und stehe Ihnen darüber hinaus als Begleitung in schwierigen Lebensphasen gern zur Seite. Homöopathie und ein offenes Ohr für Ihre Probleme gehören zusammen und ebnen Ihnen den Weg aus einer Lebenskrise, einem scheinbar unlösbaren Konflikt oder einer nur schwer zu heilenden Krankheit

Peter Mohr • Homöopathie für Tiere

Wenn es um Ihre Tiere geht, bin ich der richtige Ansprechpartner. Sie können mich in fast allen Belangen zur Tiergesundheit, ebenso wie zur Tierpsychologie zu Rate ziehen. Ich helfe Ihnen gern. Als gelernter Landwirt betreue ich Ihren Viehbestand ebenso wie das Pony der Tochter, das eigene Reitpferd, ihren Hund, ihre Katze und auch mit allen anderen Zoo- und Kleintieren dürfen Sie sich vertrauensvoll an mich wenden.  Ich übe meinen Beruf inzwischen fast 30 Jahr aus und habe so ziemlich alle Tierarten in meiner Praxis erfolgreich therapieren können. 

homeomundi • die Welt der Homöopathie

Die Klassische Homöopathie

ist eine ganzheitliche Heilmethode, die zu Beginn der Aufklärung von Dr. Friedrich Christian Samuel Hahnemann  entwickelt wurde. Sie ist heute in großen Teilen unserer Welt verbreitet und genießt in der Bevölkerung fast ausschließlich ein hohes Ansehen. In Ländern wie Indien, und großen Teilen Südamerikas ist sie im Ansehen zumeist mit der Schulmedizin gleichgestellt. In Europa ist sie vor allem in England, Schweiz, Frankreich, Italien, den Niederlanden und in Deutschland sehr verbreitet und obwohl sie in den Medien trotz wissenschaftlich fundierter Nachweise immer wieder in Frage gestellt wird, genießt sie auch hier unter der Bevölkerung ein hohes Ansehen. In der Schweiz ist sie inzwischen vom staatlichen Gesundheitssystem anerkannt.

 

Das Ähnlichkeitsprinzip

"Similia similibus currentur"

auf Deutsch "Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt" beschreibt das zentrale Heilungsprinzip der Homöopathie. Mit dem Namen "Homöopathie" ist es auch schon fast erklärt, denn  der Begriff leitet sich aus dem Altgriechischen "Homoion" was das Ähnliche beschriebt, und Pathos welches als Leiden übersetzt werden kann. Es bedeutet also "ähnliches Leiden".

Und genau das beschreibt die zentrale Entdeckung dieses phänomenalen Heilungsprinzips. Hahnemann, ein kritischer, wissenschaftlich denkender Geist, überprüfte damals den Gebrauch einer Arznei die für ihre heilende Wirkung bei malaria bekannt war. Die China-Rinde ist die Rinde eines in Asien wachsenden Baumes die mehrfach täglich als Teeaufguss genossen, beim Gesunden Menschen Malaria-ähnliche Symptome wie das Wechselfieber erzeugte. So fand er heraus, dass diese Substanz Beschwerden hervorrief, ähnlich den Erkrankungen für deren Heilung sie bekannt waren. Die Erkenntnis aus diesen Versuchen war: eine Arznei ist dann hilfreich, wenn sie in der Lage ist, der Erkrankung möglichst ähnliche Symptome zu produzieren.Auf diese Art und Weise überprüfte Hahnemann zahlreiche, ihm bekannte Wirkstoffe, um seine neue Theorie zu beweisen.  Die Verschreibung einer nach der Ähnlichkeit gewählten Arznei führt bis heute zu beeindruckenden Erfolgen in der homöopathischen Therapie.

 

Die Behandlung

Ein Erstgespräch auch Erstanamnese genannt, dauert in der Regel 1 1/2 bis 2 Stunden, gelegentlich auch länger.In dem sehr ausführlichen Gespräch, das auch eine klinische Untersuchung sowie die Erhebung der gesamten Krankengeschichte des Patienten beinhaltet, geht es stets um den Patienten in seiner Ganzheit. Die klinischen Diagnosen und die Hauptbeschwerden stellen zwar den Ausgangspunkt dar, doch interessiert den Homöopathen vor allem wie es dem Patienten mit seinem Leiden ergeht, wie er damit umgehen kann, wie er es empfindet, was seine Beschwerden lindert oder verschlimmert und wie es ihm emotional damit geht. Aus der Summe der Symptome und Phänomene ergibt sich dann ein ganzheitliches Bild für das der Homöopath eine Arznei wählt, die in der Lage ist in einem gesunden Menschen oder Tier einen möglichst ähnlichen Zustand zu erzeugen. 

Der Patient erhält die für ihn gewählte Arznei verordnet und hat nun die Aufgabe die Entwicklung seines Befindens zu beobachten. Es empfiehlt sich dazu ein kleines Notizheft zu nutzen in dem man seine täglichen Beobachtungen notiert. Anhand der Veränderungen kann der Homöopath dann erkennen ob sich der Patient auf dem Weg der Heilung befindet, oder ob er die Arznei ggf. noch einmal anpassen muss. 

Der Erfolg einer homöopathischen Therapie hängt, gerade zu Beginn, sehr von Kontinuität und Rückmeldung des Patienten ab. Deshalb werden bei chronischen Erkrankungen im Abstand von 3-4 Wochen Folgetermine vereinbart in denen die Entwicklung reflektiert wird, um über das weitere Vorgehen entscheiden zu können.

Für die Folgetermine  werden cirka 45 bis 60 Minuten benötigt.

Abhängig von den Beschwerden und dem allgemeinen Gesundheitszustand kann sich eine homöopathische Therapie über Monate und in sehr schweren Fällen sogar mehrere Jahre erstrecken, aber in akuten Fällen können es auch nur Tage oder Wochen sein.

Bei akuten Erkrankungen findet selbstverständlich eine entsprechend zeitnahe Kontrolle statt, da in diesen Fällen ein Erfolg rasch absehbar sein muss.

 

Einsatzgebiete der klassischen Homöopathie

Die Homöopathie ist sowohl in der Behandlung akuter als auch chronischer Beschwerden eine gute Wahl, weil sie die Symptome nicht unterdrückt, wie dies bei vielen andern Therapieverfahren der Fall ist, sondern ausschließlich die Selbstheilungskräfte des Patienten aktiviert.Ob es sich um eine akute Mittelohrentzündung, Bronchitis, rheumatoide Arthritis, chronisches Asthma, Neurodermitis oder Wahrnehmungsstörungen, Angstzustände, Depressionen handelt, um nur einige Beispiele zu nennen, spielt keine große Rolle. Bei den Tieren ist dies ganz ähnlich. Sowohl sehr akute als auch schwere chronische Krankheiten lassen sich mit Hilfe der Homöopathie erfolgreich behandeln. Dazu gehören sowohl akute Erkrankungen wie die Hufrehe beim Pferd, das Milchfieber bei der Kuh, der gefürchtete Kälberdurchfall, und viele andere akute Erkrankungen der Haus- und Nutztiere, als auch chronische Erkrankungen wie Ekzeme, Arthrosen, Allergien, Autoimmunerkrankungen, chronische Atemwegserkrankungen wie die COB und verschieden Tumor-Erkrankungen. Da wir stets nur die Lebenskraft des Patienten, also seine Selbstheilungskräfte ansprechen, kann die Homöopathie selbst bei Krebsleiden hilfreich sein, was verschiedene Studien belegen. Maßgeblich für den Erfolg der Therapie ist einzig der Einsatz des passenden homöopathischen Heilmittels.In Fällen schwerer Erkrankungen kann es nötig sein, zunächst schulmedizinische Versorgung parallel zur Homöopathie einzusetzen, um die Sicherheit des Patienten zu gewährleisten.

 

Die Kosten

Homöopathische Behandlungen des Menschen werden von den meisten privaten Versicherungsträgern und Beihilfestellen zumindest teilweise erstattet. Besonders für die Behandlung von Kindern lohnt sich daher der Abschluss einer privaten Zusatzversicherung (neben der gesetzlichen Kasse)

Die Kosten für eine Erstanamnese betragen zwischen 160 € und 190 € bei erwachsenen Personen. Kinderanamnesen liegen je nach Alter und Zeitaufwand zwischen 100 € und 130 €.  Kontrolltermine werden nach Zeitaufwand im 15 Minuten/Takt abgerechnet. Die Stunde wird mit 80 € berechnet.

Die Sätze für die Behandlung von Tieren sind identisch, nur das bei den Preisen für Tiere die Mehrwertsteuer anfällt. 

Telefonische Beratungen, die beispielsweise in einer akuten Behandlung nötig sind oder telefonische Berichterstattungen über den Behandlungsverlauf werden auf die gleiche Weise nach Zeitaufwand abgerechnet. 

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